Built with Berta.me

  1. Clara Bausch - Cadrage
    Finissage 
    August 4th, 7-10pm
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    8pm Performance
    Concert by Amelie Legrand (cello), Adam Goodwin (double bass)
    and Clara Bausch (16mm & S8 Film).

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    Facebook Event
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    www.amelielegrand.jimdo.com
    www.adamgoodwin.jimdo.com
    www.clarabausch.de

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    photo by Kriszta Turna

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  2. Back on Location
     - a project by DFFB

    Samstag, 01.Juli um 21 Uhr

    Facebook event

    DFFB Back on Location zieht zurück nach Neukölln, wo die Zönotéka, Werkstattkollektiv und Artspace, ihre Türen in der Hobrechtstraße öffnet, eine Leinwand aufbaut und drei DFFB-Kurzfilme zeigt, die in Reuterkiez und Kreuzkölln gedreht wurden. Im Anschluss an das Screening moderiert DFFB-Studentin Agnesh Pakozdi ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur Lauro Cress.

    // DIEBE von Lauro Cress, 2013
    Spielfilm / 7 min

    Benny und Franz sind Diebe. Die Brüder klauen Jeans in Kaufhäusern und Boutiquen. Routiniert ziehen sie die immer gleiche Masche durch, bei der der jüngere Benny die undankbare Rolle des Lockvogels übernehmen muss. Als sie mal wieder an einen überspannten Verkäufer geraten, wird Franz klar, dass Benny sich nicht mehr allzu lange rumschubsen lassen wird.

    Regie: Lauro Cress
    Buch: Florian Plumeyer, Lauro Cress
    Kamera: Albrecht von Grünhagen
    Producer: Cécile Tollu-Polonowski, Clara von Fürstenberg
    Produktion: dffb, ARTE G.E.I.E.

    // DER FALL von Alexandre Koberidze, 2014
    Spielfilm / 10 min

    Drei Leute saßen im Café, als der Mann hereinkam. Nicht alle sahen den Esel, den er draußen angebunden hat. Keiner konnte sich erinnern, was er bestellt hat. Wohin er ging, wusste auch keiner. Doch kurze Zeit später sind drei Menschen tot.

    Regie: Alexandre Koberidze
    Buch: Alexandre Koberidze
    Kamera: Marius Flucht
    Producer: Simon Lubinski, Tim Wustrack
    Produktion: German Film and Television Academy Berlin (dffb), 
    Koproduktion ARTE

    // SCHUB von Moritz Krämer, 2011
    Spielfilm / 16 min / Farbe 

    Ein Mikrokosmos mitten in der Stadt, ein Hinterhof, eine Werkstatt, Frauen, die nachts Männer empfangen, ein Mädchen: Ich lebe in einer Wohnung, in einem Hinterhof, in einer Stadt, in der ich nicht sein möchte. Ich bin fast 12. Mein Vater nervt mich. Ich glaube, er hat sich in eine Frau von nebenan verliebt. Aber sie macht das für Geld. Ich mochte sie nie. Bis gestern. Da hatte sie Probleme mit einem Typen. Gestern Nacht, da hab ich ihr geholfen.

    Regie: Moritz Krämer
    Buch: Moritz Krämer
    Kamera: Patrick Jasim
    Producer: Julia Burton

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  3. Clara Bausch - Cadrage
    Opening: June 23rd, 4pm-10pm
    June 24th - August 5th, Thursday - Saturday 3pm - 6pm

    Opening hours during 48 Stunden Neukölln Festival 2017:
    Saturday 24th, 2pm - 10pm
    Sunday 25th, 2pm - 6pm

    ZÖNOTÉKA is once again transforming thanks to Clara Bausch’s room-filling installation. The peculiar equivalence of real and fictitious space is depicted through an experiment for spatial extension of a technical term used in filmmaking. 

    Cadrage refers to the kind of implicit understanding between filmmakers and film recipients regarding the cinematic space and the visible area in it. The combination of the framed image seeable for the viewer and the suggested continuation of the same world off screen is fundamental in achieving the intended experience. The effect of visually deprived information is used by many directors as stylistic means. 

    Clara Bausch’s Cadrage is to be understood as a reference to the classical cinema screen as well as the backdrop of a theatrical set, where, beyond the stage and the spectacle, the everydays, the reality are portrayed as the central focus of the installation. 
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    Clara Bausch (b. 1982 , lives and works in Berlin) is an artist and filmmaker. She graduated in Lothar Baumgarten’s class at the University of Fine Arts, Berlin in 2009. In 2006 she founded the Kollektiv LaborBerlin with friends. Detailed observation and the intimacy of a private space are the starting points in her work, that focuses on processes that are in transition. Her films, photographs and drawings have been shown in Berlin, Frankfurt, Cairo and Warsaw among others.

    www.clarabausch.de
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    Program:

    Friday June 23rd, 7pm
    Performance
    Ambiant/noise music by

    Amélie Legrand and Tatsumi Ryusui

    Tatsumi Ryusui is a Japanese-born, Berlin based experimental/noise/ambient sound artist. He processes several proper, accidental or self-build instruments to generate delicate, yet powerful and astonishing ambient textures that connect drone with the cathartic side of noise.

    Amélie Legrand is a French cellist and composer currently based in Berlin, Germany. She is active within many different musical scenes, including noise rock, Arabic music, free improvisation and film score composition. She is dedicated to exploring the cello to its fullest potential and collaborating with various performers and artists. 

    Saturday June 24th, 7pm
    Performance

    Rahmenbedingung
    -im, auf, unter, davor oder über dem Rahmen -
    es gibt nur eine Bedingung:
    die Rahmenbedingung aus von daneben
    R-Amen

    Sunday June 25th, 4pm
    Screening of short films by Clara Bausch

    Blitzen (2011-16) 9 min / Stumm / S8 
    and the smile is red on red (2014) 7:17Min / opt.Sound mit Dialog/ 16mm 
    Oder Center Berlin (2015) 19:45Min/ Sound/ Digital


    Sunday July 16th, 7pm
    Screening. Films by Clara Bausch

    August 5th, 7pm
    Finissage

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  5. The Emporium of Everyday Excellence
    Pop-Up Store at ZÖNOTÉKA

    Opening: Friday April 21, 2017  4-10pm
    Shop Opening Days+Hours: April 22-30th 2017, Monday- Sunday: 12-6pm

    The Emporium of Everyday Excellence is a pop up shop selling local designers and creatives works that are essential to an everyday excellent lifestyle. From jackets to cookbooks and illustrations to jewellery there is something for everyone, and the opening night means cocktails, drinks and music!


    The Designers:

    a.ACHAT
    Berlin Wives Club
    Ropes, Chains, &, Bones
    Thomas Heaphy Illustration 
    Feral Pleasures
    Betty Bottom Dollar
    eBoys and eBabes
    Callum Leo Hughes
    Comfort Zone Cookbook Berlin
    Elle Sinclair 
    The Art of Karthik
    Damja Handmade
    Forkit!Design
    Independent Ladle
    Dystopiart
    Handful
    Anett Pósalaki

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  6. Macht mit!                                                                                                        
    Seid Transformer!

    Wir bieten einen kostenfreien, sechstägigen Workshop während der
    Osterferien 2017 (10.4. - 15.4.2017, täglich 10 -15 Uhr) an.
     


    Gemeinsam arbeiten wir an Projekten, die zum Schluß in Form einer Ausstellung präsentiert werden. Unter dem Motto „Trans#former“ bieten wir theoretische und praktische Arbeitseinheiten an. Alles ist von uns sorgfältig durchdacht und schrittweise aufgebaut, so daß jeder motivierte Teilnehmer am Ende ein erfolgreiches Video gedacht, gedreht, geschnitten haben wird. 

    Als Ausgangspunkt dienen Filmszenen, die diskutiert werden. Anschließend entwickeln wir die Szenen mit freier Medienauswahl (z.B. Animation, Film, Malerei, Bildhauerei, Performance, Konzeptkunst, etc.) weiter, so dass letztlich eigene Kunstwerke entstehen. Die Teilnehmer arbeiten in kleinen Gruppen und werden dabei von Künstlern und Pädagogen begleitetet. 

    Das Projekt wurde konzipiert vom Projektraum Zönotéka in Kooperation mit Critique & Culture e.V.
    Das Projekt wurde gefördert von Berliner Helfen e.V.

     

    Fakten, Fakten, Fakten

    Von 10.04. bis 15.04.2017, täglich 10:00-15:00 Uhr

    Material, sowie technische Geräte und Werkzeuge stehen vor Ort zur Verfügung

    Die Teilnahme ist kostenlos!

    Teilnehmerzahl: 10 bis max. 20 Personen, im Alter von 13-16 Jahren

    Ausstellungseröffnung: am 15.04.2017 um 16 Uhr in der Zönotéka

    Workshopleiter_Innen: Máté Feles, Enikö Márton, Àgnes Pákozdi


    Warum machen wir das?

    Das Projekt TRANS#FORMER hat es sich zur Aufgabe gemacht mit Jugendlichen an der Schnittstelle von Kunst und Medien zu arbeiten. Wir wollen den Blick auf unsere Alltagswelt, insbesondere unsere digitale Welt schärfen. Spielerisch bauen wir jene Prozesse nach, in denen wir zwischen echt/analog und fiktiv/digital wechseln. Je mehr wir unseren Alltag unter die Lupe nehmen, wird auch diese Zuteilung fragwürdig. Und hier, bei diesen Fragen setzen wir gemeinsam an – experimentieren, denken nach, entwickeln.


    Was wollen wir erreichen?

    In unserem sechstägigen Intensivkurs wollen wir grundlegende Mechanismen zwischen realen und digitalen Welten kennenlernen.
    Während des Workshops können die Teilnehmer neue Perspektiven kennenlernen, sich ein Stück weit(er) darin orientieren und einen Bezug dazu zu entwickeln.  
    Wir wollen Jugendliche sensibilisieren, ihnen eine kritische Haltung anbieten. Während unseres Workshops werden die Teilnehmer aufgefordert, sich gestalterisch auszudrücken, Gedanken werden umgesetzt und greifbar gemacht.
    Die Projekte können im Bereich Kunst (Film, Kunstwerk, kuratorisches Ausstellungskonzept) oder Produktentwicklung (z.B. Erarbeitung eines innovativen Design-Konzeptes oder eines Produktes) entwickelt werden. Während der Woche dokumentieren die Jugendlichen ihren kreativen Prozess über soziale Medienkanäle.


    Wo?
    Zönotéka Projektraum
    Adresse: Hobrechtstraße 54, 12047, Berlin
    Facebook: facebook.com/zoenoteka


    Kontakt, Anmeldung, Fragen
    Anmeldung erfolgt unter: zoenoteka@gmail.com
    Für Nachfragen meldet euch bei Enikö Márton (+49(0)1602768968) wochentags zwischen 10:00-18:00 Uhr

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  8. Igor and Ivan Buharov: Infectious Courage

    Opening February 17, 2017 at 7pm
    Duration: 
February 18 – March 25, 2017
    
Thursday – Saturday 3pm – 6pm

    Screenings:

    Every Saturday 4 – 6 pm: Short films by Igor and Ivan Buharov
    March 11, 2017 at 7pm: Feature Film by Igor and Ivan Buharov
    March 25, 2017 at 7pm: Feature Film by Igor and Ivan Buharov
    (the exact program will be announced soon)


    “Whoever has a slight knowledge of history and a fairly clear head knows perfectly well from the beginning that theoretical propaganda for revolution will necessarily express itself in action long before the theoreticians have decided that the moment to act has come. Nevertheless, the cautious theoreticians are angry at these madmen, they excommunicate them, they anathematize them. But the madmen win sympathy, the mass of the people secretly applaud their courage, and they find imitators.” - Pyotr Kropotkin

    Under the pseudonym of Igor and Ivan Buharov, the artist duo has been working together for over 21 years.  In their experimental short and feature-length analogue films the artists create a world that moves on the frontier of dream and reality. Dreamlike imagery, poetical and philosophical texts, as well as the self-written music that accompanies the films bring forth a specific and unique ambience. The works dwell on the edge of fine art and cinematic art and capture archetypical experiences in surrealistic atmospheres. The protagonists are mostly friends and non-actors, who live outside of mainstream and elite culture, and often speak out transcendental ideals. 

    The handful of short films shown at the Infectious Courage exhibition are melancholic and ironic depictions of the relationship between power and individual, the vision of freedom and its impossibility, the civil courage of the forgotten man, and his slow, small steps towards self-liberation.

    The works by Igor and Ivan Buharov have been shown at numerous international film festivals and exhibitions, including Kyiv Biennal, Manifesta 8 biennial, New Museum NY, MUMOK Vienna.

    This exhibition is part of the Transmediale Vorspiel 2017 Program.
    Supported by Collegium Hungaricum Berlin.

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  9. Geert-Jan Hobijn: Sale Away 
    Interactive Soundinstallation

    Finissage: Saturday, February 11th at 7pm

    Opening: Saturday, January 28th at 7pm
    Concert by Geert-Jan Hobijn and Staalplaat-Soundsystem (Radboud Mens, Carlo Crovato and Jens A. Ewald) 

    Duration: January 29th – February 10th
    Orchestra hours: Monday – Saturday 10am-6pm

    This exhibition is part of the Transmediale Vorspiel program series.

    Commissioned by the European Media Art Festival (EMAF) in Osnabrück, Germany in 2004

    The mechanical orchestra installation called Sale Away was on view on a popular shopping street in Osnabrück designed to actively engage the pedestrians passing by. The piece consists of customized household appliances that are arranged in particular groups and sequences. To wake up the installation and start the orchestra, pedestrians walking by ZÖNOTÉKA are encouraged to dial a number posted in the window of the space. This call triggers an animated mobile-phone robot that is displayed on a screen. The robot invites the viewers to “play” the orchestra through their phones with simple dial commands in order to create their own sound compositions.

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  10. FINISSAGE Ilona Németh: METOD
    SCREENING Julian Radlmaier: Ein proletarisches Wintermärchen

    3.12.2016 18:00–22:00
    19:00 Screening in the presence of the filmmaker | Filmvorführung in Anwesenheit des Filmemachers

    Julian Radlmaier: Ein proletarisches Wintermärchen (A Proletarian Winter’s Tale), 2014
    64:00 min., German with English subtitles
    Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB)

    ENG:
    On the occasion of the Finissage of Ilona Németh’s solo exhibition METOD, ZÖNOTÉKA is excited to welcome Julian Radlmaier for the screening of his film entitled “Ein proletarisches Wintermärchen (A Proletarian Winter’s Tale)”. The film’s setting is a high-society party in German collector’s castle and follows the perspective of three young Georgian servants. Through their distinct personalities and worldviews they fantasize around unlikely historical allegories: A fairy tale about class relations.
    Screenng selected by: Ágnes Pákozdy

    Ilona Németh: METOD
    Ilona Németh’s solo exhibition engages with omnipresent limitations and possibilities, from promises portrayed through advertisement slogans to the very personal memories passed on in her family history. She establishes liminal spheres between mass-produced design and liturgical practice, the cozy home environment and a general condition of exposure, between political rhetoric and personal confession. Ambivalence is generated to stage how current politics persistently interferes with our lives, as Németh constantly seeks moments where these forces can be revealed, exposed and understood.
    Curated by: Krisztina Hunya

    DE:
    Anlässlich der Finissage von Ilona Némeths Einzelausstellung METOD, lädt ZÖNOTÉKA zu einer Filmvorführung von “Ein proletarisches Wintermärchen” mit dem Regisseur Julian Radlmaier ein. Der Film spielt auf einer high-society Party im Schloss eines deutschen Sammlers und begleitet die Ereignisse aus der Perspektive drei georgischer Bediensteter. Durch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten und Weltbildern phantasieren sie über unwahrscheinliche historische Allegorien: Ein Wintermärchen der Klassenbeziehungen.
    Diese Filmvorführung wurde selektiert von: Ágnes Pákozdy

    Ilona Németh: METOD
    Ilona Némeths Solopräsentation erkundet das Spannungsfeld von Möglichkeiten und Einschränkungen, von Werbeversprechen bis hin zu persönlichen Memoiren der eigenen Familiengeschichte. Dabei etabliert sie liminale Zonen zwischen Massendesign und liturgischer Praxis, der heimischen Umgebung und allgemeinen Überwachung, zwischen politischer Rhetorik und persönlichem Geständnis. Diese Ambivalenzen stehen für die Ansichten, wie etwa Alltagspolitik, die ständig in unser Leben eingreifen oder die Suche nach Momenten, in denen diese Kräfte entlarvt und sichtbar gemacht werden können.
    Kuratier von: Krisztina Hunya

    Supported using public funding by Slovak Arts Council.
    Supported by Collegium Hungaricum Berlin.

    On view | Laufzeit: 2.10.2016 – 3.12.2016
    Opening hours| Öffnungszeiten: Thu – Sa | Do – Sa 15:00 – 18:00 and by appointment | und auf Anfrage

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  11. Kunst am | Artworks at the Rixdorfer Christmas Market
    02.12.2016 17:00 – 21:00 / 03.12.2016 14:00 – 21:00 / 04.12.2016 14:00 – 20:00
     
    The Art Spaces Neukölln initiative is presenting art works by its members organized by the District Office of Neukölln. ZÖNOTÉKA is participating with a selection of digital prints from the series Marshalling Inc. by Technologie und das Unheimliche. The images were conceived for the eponymous exhibition, which looked at the discrepancies between sterile office environment of global arms corporations and their devastating effects through appropriation.
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    Die Initiative Kunsträume Neukölln präsentiert Kunstwerke ihrer Mitglieder organisiert von dem Kulturnetzwerk Neukölln. ZÖNOTÉKA nimmt mit digitalen Prints aus der Serie Marshalling Inc. von Technologie und das Unheimliche teil. Die Bilder entstanden in Zusammenhang mit der gleichnamigen Ausstellung, welche sich durch Appropriation der Diskrepanz zwischen steriler Office Umgebung von globalen Rüstungsfirmen und ihren verheerenden Effekten gewidmet hat.

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  12. Mo, 28.09.2016 19:00
    Ilona Németh: 17 567 2 850 5 @Soda Gallery Bratislava
    Curatorial guided tour with Führung durch die Ausstellung mit Krisztina Hunya & Ilona Németh

    The presentation at SODA gallery focuses on three distinct personalities, each represented by three furniture pieces from their inventories. Originating from different periods of Eastern European history, the tables each bear witness to their owner’s destinies, their unfulfilled or achieved aims, and changes in the political climate around them.

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    Die Präsentation in der SODA Galerie richtet sich auf drei unterschiedliche Persönlichkeiten, die jeweils durch ein Möbelstück ihres Inventars referenziert werden. Aus unterschiedlichen Perioden der Ost-europäischen Geschichte stammend, sind die Tische Zeugen der Schicksale ihrer Besitzer, von unvollendeten Zielen und Änderungen im politischen Klima das sie umgibt. 

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  13. Ilona Németh: METOD

    In times of radically shifting concepts of privacy, we must commit to an active involvement to counterbalance our subjugated role. The exhibition METOD by Ilona Németh is concerned with current drastic collisions of the private and public spheres, the seamless yet manipulative forces lurking behind the familiar and ubiquitous facets of our everyday environment. The artist’s solo presentation engages with omnipresent limitations and possibilities, from promises portrayed through advertisement slogans to the very personal memories passed on in her family history. The workshop and studio atmosphere of the project space serves as a backdrop, underlining the entanglement of the private and public, while continuing ZÖNOTÉKA’s long-term curatorial approach of creating spatial metamorphoses by site-specific artistic encounters.

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    In Zeiten sich radikal veränderten Verständnissen von Privatsphäre, ist eine aktive Beteiligung gefragt die unserer ausgelieferten Position entgegenwirkt. Die Ausstellung METOD von Ilona Németh befasst sich mit der drastischen Kollision vom Privatem und Öffentlichen sowie den unscheinbaren jedoch manipulativen Kräften die sich hinter den familiären und allgegenwärtigen Facetten unserer täglichen Umgebung verbergen. Die Solopräsentation der Künstlerin erkundet das Spannungsfeld von Möglichkeiten und Einschränkungen, von den Versprechen der Werbeslogans bis hin zu den persönlichen Memoiren der eigenen Familiengeschichte. Die Workshop und Studioatmosphäre des Projektraumes dient dabei als geeignete Kulisse und stützt räumlich und konzeptuell die Zusammenführung von Privatsphäre und Öffentlichkeit. Darüberhinaus fügt sich das Projekt in das langfristige kuratorische Vorhaben von ZÖNOTÉKA, Raummetamorphosen anhand ortspezifischer künstlerischer Begegnungen zu etablieren.

    Eröffnung | Opening: 1.10.2016, 18:00 – 22:00

    Laufzeit | On view: 2.10.2016 – 4.12.2016

    Öffnungszeiten | Opening times: Do – Sa | Thu – Sa 15:00 – 18:00

    und auf Anfrage | and by appointment

    Kuratiert von | Curated by: Krisztina Hunya

    Supported using public funding by Slovak Arts Council

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  15. Opening next Wednesday, November 2, 2016, at 7pm at the SODA gallery in Bratislava

    „In some way, all things are congealed moments in a longer social trajectory. All things are brief deposits of this or that property, photographs that conceal the reality of the motion from which their objecthood is a momentary respite.“ Arjun Appadurai: The Thing Itself, 2006

    Curated by: Krisztina Hunya

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